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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-21T21:38:11+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Design Thinking - komplexe Aufgaben lösen</title>
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                                            Design Thinking umfasst eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen und die Entwicklung neuer Ideen. 
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 Design Thinking umfasst eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen und die Entwicklung neuer Ideen. Im Fokus steht dabei immer der Kunde. Was sich hinter dieser Begrifflichkeit verbirgt und wie es gelingt, die gewinnbringende Methode im eigenen Unternehmen einzusetzen, verraten wir im Nachstehenden. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Woher stammt der Begriff? 
 Die Namensgebung von „Design Thinking“ basiert grundsätzlich auf der Arbeitsweise von Designern. Ziel ist es aber nicht, handwerkliche und gestalterische Fähigkeiten zu erlernen, sondern der eigenen Intuition zu folgen und offen gegenüber dem Innovationsprozess zu sein – wie Designer eben. Als Methode wurde Design Thinking vom Stanford Professor Larry Leifer, dem Informatiker Terry Winograd und David Kelley begründet. Unter dem Namen „Design Thinking Research Symposia“ fand 1991 erstmals eine offizielle Tagung statt. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Einsatzgebiete Design Thinking 
 Bedingt durch die offene, kreative aber gleichzeitig systematischen Herangehensweise findet Design Thinking in vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen Anwendung, um Probleme zu erkennen und Lösungen zu identifizieren. Mithilfe dieses Denkprozesses lassen sich nicht nur Produkte und Dienstleistungen entwickeln, sondern auch neue Geschäftsmodelle aufzeigen und gezielt kreative Prozesse anstoßen. Grundsätzlich spielt die Größe des Unternehmens keine Rolle. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Wer ist an dem Prozess beteiligt? 
 Innovation und Antworten auf komplexe Fragestellungen entstehen am besten in einem heterogenen Team aus mindestens vier Personen. Es empfiehlt sich, eine zusätzliche Person dabei zu haben, die die Moderation übernimmt. Das Team wird gezielt multidisziplinär zusammengesetzt, um Ideen zu ermöglichen, die weit über die einzelnen Fachgrenzen hinausgehen. Ganz wichtig: Statt Konkurrenzdenken soll ein Wir-Gefühl entstehen, indem das zusammengesetzte Team in gemeinsamer Arbeit innovative Ideen entwickelt. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Design Thinking Prozess – Erfolg in 6 Phasen: 
 &amp;nbsp;Phase 1: Verstehen – Das Problem darlegen 
 Phase 2: Beobachten – Kundenbedürfnisse identifizieren 
 Phase 3: Standpunkt definieren – welche Erkenntnisse haben wir bisher 
 Phase 4: Ideen entwickeln – Lösungen skizzieren und priorisieren 
 Phase 5: Prototyp entwickeln – Formgebung der besten Ideen 
 Phase 6: Prototyp testen – eignet sich die Idee? 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Vorbereitung 
 Design Thinking ist eine optimale Methode, um Probleme zu analysieren und entsprechende Lösungen zu entwickeln. &amp;nbsp;  Dieser Prozess erfordert aber auch eine gewisse Haltung der Teilnehmenden: 
 1: Die Lösung wird erst entwickelt, wenn das Problem verstanden wurde. 
 2: &amp;nbsp; Im Fokus steht der Kunde. &amp;nbsp;   
 3: &amp;nbsp; Es besteht die Bereitschaft, Ideen zu entwickeln, die möglicherweise nicht tragfähig sind. 
 4: &amp;nbsp; Der Design Thinking Prozess ist erst beendet, wenn eine erfolgsversprechende Idee vergegenständlicht und implementiert ist. 
 &amp;nbsp; 
 
  
 
 
 
 
  
 
 Unser Fazit&amp;nbsp; 
 Damit anschlussfähige Ergebnisse produziert werden können, muss die Design Thinking Methode Einzug in den Arbeitsalltag halten. Diese Zielsetzung erfordert viel Übung und praktische Anwendung. Zum Einstieg und Kennenlernen der Methode eignen sich beispielgebend Workshops sehr gut – für Mitarbeiter und Arbeitgeber. Auch wenn der Anfang holprig scheint, das Durchhalten lohnt sich. 
 Viel Erfolg bei der Umsetzung! &amp;nbsp;   
 
 
 
 
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                            <updated>2021-09-10T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">New Work - New Office</title>
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 New Work – New Office 
 New Work – dieser Begriff ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Doch was genau ist unter New Work zu verstehen? Und welche Herausforderungen bringt diese neue Form des Arbeitens für Arbeitgeber mit sich? Gemeinsam werden wir darauf im Nachstehenden die passenden Antworten finden. 
 Was bedeutet New Work? 
 New Work (dt. Neue Arbeit) umschreibt, vereinfacht ausgedrückt, eine moderne Arbeitswelt, die von digitalen Arbeitsweisen dominiert ist. Zurückzuführen ist der Begriff auf den amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann. Dieser stellte in seinem gleichnamigen Konzept bereits in den 1980er Jahren die These auf, dass Trends wie die Digitalisierung und die Globalisierung eine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt auslösen und neue Arbeitsformen hervorrufen würden. 
 Heute bestätigt sich die These Bergmanns vielerorts. Seit mehr als einem Jahr begegnen sich Arbeitnehmer weltweit überwiegend im virtuellen Umfeld. Die Arbeit wird größtenteils von zuhause aus erledigt. Faktoren wie Zeit, Raum und Ort verlieren zunehmend an Relevanz. Videotelefonie ermöglicht den regelmäßigen Austausch zwischen Kollegen und externen Firmen. Zudem verhelfen digitale Plattformen den Arbeitnehmern einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf relevante Daten. Die physische Anwesenheit im Büro wird somit obsolet.&amp;nbsp; 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 Vermischung der analogen und digitalen Welt 
 Das virtuelle Arbeiten bringt unzählige Vorteile mit sich. Als Beispiel lassen sich eine gesteigerte Flexibilität, eine ausgeprägtere Work Life Balance sowie eine Verbesserung der CO2-Bilanz anführen.Vollständig angekommen in der Welt des neuen Arbeitens sind wir allerdings noch nicht. Für eine grundlegende Umstrukturierung unseres derzeitigen Arbeitsmodells ist neben dem Homeoffice und elementarer digitaler Tools auch ein Umdenken in Hinblick auf die richtigen Arbeitsformen, -modelle und -umfelder ausschlaggebend. 
 Die Studie „ Homeoffice Experience “ des Fraunhofer Instituts prognostizieren eine Vermischung der digitalen und analogen Arbeitswelt. Denn obwohl Remote Work viele neue Möglichkeiten bereithält, so sind wir Menschen doch soziale Wesen und benötigen einen Begegnungsraum, in dem wir uns regelmäßig mit unseren Kollegen austauschen können. Dem Wandel, den die neue Arbeitswelt mit sich bringt, muss sich das Office zwingend anpassen. Hier stellt sich die Frage, wie dieses zukünftig aussehen wird. Im Folgenden werden wir verschiedene Möglichkeiten aufzeigen. 
 
 
 
 
 
 
 Nach mehr als einem Jahr Homeoffice ist klar: Remote Work wird ein Bestandteil der neuen Arbeitswelt sein und die Arbeitskultur nachhaltig beeinflussen.&amp;nbsp; Zwar kann davon ausgegangen werden, dass auch in Zukunft weiterhin Arbeitnehmer geben wird, die regelmäßig ihre Arbeit wie gewohnt im Büro verrichten. Insbesondere diejenigen, die zuhause keinen ruhigen Rückzugsort zum Arbeiten zur Verfügung haben. 
 Für den Großteil der Arbeitnehmer wird das Büro künftig jedoch vielmehr zum Ort der Begegnung, an dem sie sich mit Kollegen austauschen und kreative Denkprozesse vorantreiben können. Um diesen Austausch zu fördern, sollte hierzu eigens Raum geschaffen werden. Besonders geeignet sind aus unserer Sicht gemütliche Lounges und einladende Kaffeeecken. Grundsätzlich ist in diesem Rahmen aber alles erwünscht, was eine positive Arbeitsatmosphäre fördert und gleichzeitig den Einfallsreichtum der Arbeitnehmer steigert. 
 
  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Das Büro der Zukunft 
 Wie die Büros der Zukunft im Detail aussehen – das wird sich im Verlauf der Zeit noch zeigen. Eine Universallösung gibt es bislang noch nicht. Dies liegt insbesondere daran, dass jedes Unternehmen anders strukturiert ist. Das bringt auch verschiedene Bedürfnisse der Arbeitnehmer mit sich. Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass die folgenden Aspekte bei der Gestaltung des New Offices für das zukünftige Arbeitsmodell berücksichtigt werden sollten: 
 
 Arbeitszonen mit   ergonomischen   Sitzmöbeln und   höhenverstellbaren Schreibtischen   ausstatten 
 Schallgedämpfte Räumlichkeiten schaffen, in die sich Arbeitnehmer für konzentriertes Arbeiten allein oder zu zweit zurückziehen können. 
 Unternehmen brauchen weiterhin Raum für herkömmliche Meetings, die dem produktiven Austausch in größeren Gruppen dienen sowie Rückzugsorte für Videokonferenzen. 
 Neue Konzepte und Lösungen oder Produkte lassen sich am besten in kreativen Co-Kreation-Spaces entwickeln. 
 Sitzecken, Sofas oder   Kaffeenischen   fördern den Austausch zwischen den Kollegen und steigern insgesamt die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. 
  
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Der Abschied vom klassischen Büro 
 Als Fazit kann festgehalten werden, dass das Standardbüro, wie wir es bislang kennen, in der nahen Zukunft verschwinden wird. Der Trend entwickelt sich hin zum modernen Büro. Gut geeignet sind unsere Ansicht nach Multispace-Büros. Dieses Konzept passt sich optimal an die Bedürfnisse der Arbeitnehmer an und unterstützt das New Work Modell. Insgesamt wird der Bürobesuch zukünftig seltener, dafür aber werthaltiger sein.&amp;nbsp; Also dann, an die Bürogestaltung der Zukunft, fertig, los! 
 Sie benötigen Hilfe bei der Planung Ihres zukünftigen Büros? Dann sprechen Sie uns gerne an:  Wir sind der rundum-sorglos-Partner für Ihre Raumausstattung | buerobedarf-online.de  
 
 
 
 
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                            <updated>2021-08-09T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 Tipps für gesünderes Arbeiten </title>
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                                            In diesem Blogartikel verraten wir 5 Tipps, mit denen unangenehme Schmerzen und lästige Verspannungen am Arbeitsplatz vermieden werden können.
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 Diejenigen von Euch, die täglich eine sitzende Tätigkeit ausüben, werden es kennen: ein verspannter Nacken, quälende Rückenschmerzen und brennende Augenlider. Aber damit ist jetzt Schluss! In diesem Blogartikel verraten wir Euch 5 Tipps, mit denen Ihr unangenehme Schmerzen und lästige Verspannungen am Arbeitsplatz vermeiden und somit effektiver arbeiten könnt. Viel Spaß beim Lesen.&amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 Die „richtige“ Sitzhaltung ist das A und O bei einer Beschäftigung, die großenteils am Schreibtisch stattfindet. Leider können genau hierbei eine ganze Menge Fehler gemacht werden. Wie Ihr beim Arbeiten eine optimale Sitzposition einnehmt? Setzt Euch zuerst aufrecht in Euren  Bürostuhl  hin, stellt die Beine auf dem Boden ab und lasst die Schultern herabhängen. Eure Fußsohlen sollten dabei optimalerweise flach am Boden aufliegen, während Eure Knie im rechten Winkel gebeugt sind. Nun winkelt Eure Arme im Ellenbogengelenk rechtwinkelig an. Liegen Eure Unterarme jetzt bei angenehm hängenden Schultern locker auf der Schreibtischoberfläche auf? Dann hat Euer Stuhl die passende Sitzhöhe super! Eure Füße berühren nicht den Boden, sondern baumeln in der Luft?&amp;nbsp; Dann sollte der Tisch - wenn möglich - abgesenkt werden. 
 Die Rückenlehne des Stuhls sollte im Idealfall mindestens bis zu Euren Schulterblättern hinaufreichen, damit Ihr Euch beim Arbeiten bequem anlehnen könnt. Achtet zudem darauf, dass sich der sogenannte Lendenbausch, also die Innenwölbung der Stuhllehne, beim Sitzen auf Gürtelhöhe befindet. Unser Ideal sind höhenverstellbare Stühle, die je nach Körperhaltung aktiv neigbar sind, um die Wirbelsäule in ihrer Funktionalität zu unterstützen. Eine Kopfstütze kann zusätzlich Eure Halswirbelsäule entlasten. Expertentipp: Egal wie bequem der Stuhl ist, Ihr solltet regelmäßig aufstehen und umherlaufen. Zudem empfiehlt es sich, die Sitzposition regelmäßig zu optimieren. 
 Der Stuhl bietet ausreichend Komfort? Hervorragend! Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Und nicht vergessen: Möglichst immer gerade und aufrecht sitzen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 
  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
  
 
 1. Die Tischhöhe passend einstellen 
 Als Nächstes widmen wir uns der passenden Höhe des Schreibtisches zu. Diese hat ebenfalls einen großen Einfluss auf den Komfort am Arbeitsplatz. Denn ist die Tischplatte des Schreibtisches zu tief eingestellt, führt dies zu einer unnatürlichen Krümmung der Wirbelsäule. Ist die Platte des Schreibtisches dahingegen zu hoch, hat dies Verspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur zur Folge. Um ausreichend Rücken- und nackenschonend zu arbeiten, sollte die Arbeitsfläche Eures Schreibtisches daher auf alle Fälle passend eingestellt werden. Schaut Euch vorerst an, um welches Modell es sich bei Eurem Tisch handelt. Der Tisch ist nicht in der Höhe veränderbar? Dann sollte dieser für ausreichend Komfort 74 Zentimeter in der Höhe aufweisen.  Höhenverstellbare Schreibtische  sollten mindestens zwischen 68 und 82 Zentimeter hoch eingestellt werden können. 
 Denkt bei der Einstellung des Tisches aber nicht nur an das Wohlbefinden Eures Rückens, sondern zusätzlich an ausreichend Bewegungsfreiheit für Eure Beine. Damit Ihr eine bequeme Sitzhaltung einnehmen könnt, solltet Ihr Euch Folgendes als Faustregel für die Einstellung des Tisches merken: 70 Zentimeter in der Tiefe, 65 Zentimeter in der Höhe und 58 Zentimeter in der Breite. So könnt Ihr Eure Beine ausreichend bewegen und zeitweise ausstrecken. Unser Hinweis: Sorgt am besten dafür, dass Eure Beinfreiheit nicht durch herumstehende Papierkörbe oder Ähnlichem eingeschränkt wird, insbesondere, wenn Ihr bereits weniger Platz als benötigt zur Verfügung habt. 
 Unser Expertentipp: Für lange Arbeitstage empfehlen sich Tische, die sich in der Höhe verstellen lassen. Denn diese bieten die Gelegenheit, beim Arbeiten zwischen sitzender und stehender Position zu wechseln. So bringt Ihr automatisch mehr Bewegung in den Arbeitsalltag und beugt somit schmerzenden Gliedmaßen geschickt vor. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 2. Arbeiten auf Augenhöhe – Entfernung des Bildschirms 
 Stuhl und Tisch sind auf Eure Bedürfnisse eingestellt? Dann steht nun die Entfernung Eures Bildschirms im Fokus. Denn mit ausreichend Abstand zwischen Euch und dem Monitor vermeidet Ihr gezielt juckende und tränende Augen im Anschluss an einen langen Arbeitstag. Wie Ihr testet, ob Ihr weit genug von dem Bildschirm entfernt sitzt? Mit diesem Test prüft Ihr es schnell und einfach:&amp;nbsp; Setzt Euch beim Arbeiten aufrecht auf Euren Bürostuhl vor den Schreibtisch, lehnt den Rücken an die Stuhllehne und streckt aus dieser Position heraus die Arme nach vorne aus. Berühren Eure Fingerspitzen in dieser Sitzhaltung den Monitor? Oder befindet sich der Monitor sogar außerhalb Eurer Reichweite? Perfekt! Dann ist der Abstand zwischen Euren Augen und dem Bildschirm genau richtig eingestellt. So sagt Ihr lästigem Augenflimmern gezielt den Kampf an! 
 
  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 4. Tastatur und Maus 
 In einem letzten Schritt widmen wir uns der Tastatur sowie der Maus zu. Ja, Ihr habt richtig gehört. Auch hierbei können Fehler gemacht werden. Aber das könnt Ihr vermeiden! Wie? Indem Ihr bei der Nutzung Eurer Tastatur darauf achtet, dass sich diese mittig vor und nicht versetzt zum Monitor befindet. So verhindert Ihr, dass Ihr die Arme dauerhaft ausstrecken müsst, um sie zu erreichen. Durch diesen einfachen Trick verhindert Ihr, dass die Schultern nach vorne rollen und der Rücken gekrümmt wird. Am besten ist es, wenn die Tastatur beträgt rund 10 bis 15 Zentimeter vom Tischrand entfernt ist. 
 Zudem sollte die Tastatur flach auf dem Schreibtisch aufliegen. Lasst die kleinen Füßchen unter der Tastatur dazu eingeklappt. So könnt Ihr die Handballen flach auf den Tisch auflegen und Eure Handgelenke stark entlasten. Eine gekrümmte Hand verursacht hingegen schneller Muskelanspannungen und das wollen wir schließlich nicht, oder? 
 Last but not least: die Maus. Bevor Ihr mit dem Arbeiten loslegt, positioniert die Maus in greifbarer Nähe zur Tastatur und platziert diese ungefähr über Schulterbreite. Entscheidend ist, dass Arm und Hand dabei entspannt sind und das Handgelenk nicht zu stark angewinkelt wird. Die Tischplatte könnt Ihr unterstützend als Unterarmauflage nutzen. Ein Hinweis: Wählt die Maus passend nach Größe Eurer Hand aus und danach, ob Ihr Links- oder Rechtshänder seid, bevor Ihr mit dem Arbeiten loslegt. 
 Für weitere Fragen zum Thema Sitzhaltung und Komfort beim Arbeiten steht Euch unser Expertenteam sehr gerne zur Verfügung. Kontaktiert uns dazu gerne telefonisch unter: 0800 - 333 43 53 oder schreibt uns eine E-Mail mit Eurem Anliegen per info@buerokompetenz.de. Nun steht dem entspannten Arbeiten mit den optimalen Bedingungen nichts mehr im Weg! 
 
 
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