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    <updated>2026-05-21T20:26:00+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Home-Office für kleine Wohnungen</title>
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                                            Das Home-Office ist mittlerweile Standard in vielen Firmen. Diese Veränderung setzt einen Arbeitsbereich in den eigenen vier Wänden voraus. Allerdings bietet nicht jedes Zuhause ausreichend Platz für ein separates Büro.
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 &amp;nbsp; 
 Das Home-Office ist mittlerweile Standard in vielen Firmen. Diese Veränderung setzt einen Arbeitsbereich in den eigenen vier Wänden voraus. Allerdings bietet nicht jedes Zuhause ausreichend Platz für ein separates Büro. Aus diesem Grund sind platzsparende Lösungen gefragt, die gemütliches Wohnen und effektives Arbeiten problemlos miteinander verbinden. Wie dies aussehen könnte, zeigen wir in dem folgenden Beitrag auf. 
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Platzsparender Sekretär 
 Mithilfe eines schlanken Sekretärs lassen sich ungenutzte Wände wie die im Eingangsbereich gewinnbringend nutzen. Ansprechende Bilder oder Postkarten an der Rückwand oder Sekretär-Innenseite sorgen für die entsprechende Inspiration. Das Besondere: der Sekretär nimmt kaum Platz weg und lässt sich nach getaner Arbeit mühelos hochklappen. Dadurch lassen sich Wohnen und Arbeiten erfolgreich voneinander abgrenzen. Wir als Experten empfehlen an dieser Stelle den raumsparenden Sekretär FLATMATE von Müller-Möbelwerkstätten. Geboten wird ausreichend Stauraum. Sogar Aktenordner finden Ihren Platz in der Seite des Sekretärs. Damit keine unliebsamen Kabel herumliegen, wurde eine unsichtbare Steckdosenleiste integriert. Zudem ist das Modell mit einer Beleuchtung ausgestattet. Für alle, denen sich in einer Ecke des Raumes mehr Platz bietet, empfiehlt sich der USM Haller Sekretär. Dank der stilvollen und flexiblen Möbel lässt sich eine individuelle Einrichtung in zeitlosem Design entwerfen. Ganz nach dem Motto: „Möbel mit Stil – nach Ihren Wünschen gestaltet“. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Arbeiten im Regal 
 Als weitere Möglichkeit, lässt sich der Arbeitsbereich in das heimische Bücherregal integrieren. Auf kleinstem Raum wird alles geboten, was es für ein paar Stunden Home-Office braucht. Der Möbelhersteller Nils Moormann ermöglicht seinen Kunden die Möglichkeit, einen Schreibtisch mit Klappe in das universelle Regalsystem FNP einzubauen. Das Regal passt sich in klassischem Stil jeder Raumsituation an und lässt sich einfach, platzsparend und mit Stil in einen Home-Arbeitsplatz verwandeln.&amp;nbsp; 
 
  
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Den Bürojob an die Wand hängen 
 Wer will, kann sich das Mini-Büro auch einfach an die Wand hängen. Möglich ist das zum Beispiel mit verschiedenen Sekretären von Müller-Möbelwerkstätten. Geboten wird eine platzsparende Arbeitsstätte, die wenig Platz einnimmt und sich, im Gegensatz zum klassischen Schreibtisch, nach Feierabend hochklappen lässt.&amp;nbsp; Die Rückwand des Sekretärs bietet Platz für Notizzettel, Smartphone, Tablet und mehr. Diese Variante eignet sich vor allem für kurzweilige Büro-Tätigkeiten. 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Dachschrägen gewinnbringend nutzen 
 Zuletzt möchten wir noch auf die Möglichkeit hinweisen, Dachschrägen gewinnbringend zu nutzen. So unpraktisch niedrige Ecken in vielen Fällen sein mögen, so behaglich können sie auch wirken, wenn man ihre Stärken zu nutzen versteht. Insbesondere als Arbeitsplatz lässt sich dieser sonst ungenutzte Platz hervorragend ausnutzen. Mit ein paar Tricks fügen sich auch auffallend schräg angeschnittene Wandflächen wie selbstverständlich in die Einrichtung ein. Unsere Erfahrung: unbedingt auf filigrane Möbel setzen. Dadurch wächst der Raum.  Die Sideboards von USM Haller lassen sich in den soeben beschriebenen Ecken erfolgreich in Szene setzen.  
 
  
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Die passende Lösung für einen platzsparenden und stylischen Arbeitsplatz Zuhause bedarf einer guten Planung. Gerne beraten wir ausführlich an unseren Standorten in Kiel, Hamburg, Lübeck, Rostock oder Flensburg. 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-02-16T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Unser neuer Webauftritt</title>
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                                            In unserer neuen Website haben wir unseren Firmenauftritt und unseren Online-Shop miteinander verbunden. 
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
 Bringt zusammen, was zusammengehört 
 In unserer neuen Website haben wir unseren Firmenauftritt und unseren Online-Shop miteinander verbunden. 
 Freuen Sie sich auf eine übersichtliche und leicht zu bedienende Web-Präsenz unserer Firmengruppe Hugo Hamann, in der Sie sich über unsere Kompetenzen informieren, Lösungen anfragen und direkt Verbrauchsmaterial bestellen. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 Übersichtlich, einfach, mobilfähig 
 Sie hatten sich an unseren vorangegangenen buerokompetenz.de-Webauftritt gewöhnt? Keine Sorge. Wir haben auf unserer neuen Website großen Wert auf Nutzerfreundlichkeit gelegt, damit Sie sich schnell zurechtfinden. 
 Mehr noch, wir haben ordentlich aufgeräumt! Unsere Kompetenzseiten sind auf das Wesentliche begrenzt und klar strukturiert, damit Sie schnell mit uns in Kontakt kommen und wir Sie unmittelbar unterstützen können. 
 Doch das Allerbeste ist: Die neue Website zeigt sich in einem mobilfähigen Design, das sich der Darstellungsgröße jedes Endgeräts automatisch und problemlos anpasst. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Entdecken Sie unsere Fachkompetenz 
 Als Kund:in unseres ehemaligen buerobedarf-online.de-Shops finden Sie Ihre Wunschartikel nun unter dem Menüpunkt  Bürobedarf . 
 Zusätzlich öffnet sich für Sie die Welt unserer Full-Service-Büroausstattung in Form von  Einrichtungslösungen , moderner  Medientechnik ,  Digitalisierungslösungen ,  Beschaffungsmanagement  und vielen weiteren individuellen Leistungen für Ihr Unternehmen. Erfahren Sie alles über unsere Kompetenzen und nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns darauf, Ihre Raum- und Technikausstattung sowie Ihre Unternehmensprozesse zu optimieren. 
 
  
 
 
 
  Mehr über buerokompetenz.de  
 
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                            <updated>2021-11-19T06:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Digitale Plattformen erfolgreich an Schulen integrieren </title>
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                                            Eine digitale Lösung, um Schülerinnen und Schüler online zu unterrichten, ist heutzutage essenziell.
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 Eine digitale Lösung, um Schülerinnen und Schüler online zu unterrichten, ist heutzutage essenziell - wie nicht zuletzt die Corona-Pandemie deutlich aufgezeigt hat. Welche Anwendungsschritte bei der Einführung digitaler Lösungen an Bildungseinrichtungen beachtet werden sollten, zeigen wir im Nachstehenden in 5 Schritten auf. Viel Spaß beim Lesen! 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 1.&amp;nbsp;Eine administrative Person identifizieren 
 Grundsätzlich haben digitale Lösungen das Ziel, Arbeitsaufwand einzusparen. Für die Aufgaben, die trotz des Digitalisierungsprozesses anfallen, empfiehlt es sich, vorab Verantwortliche zu bestimmen und klare Aufgabenstrukturen festzulegen. Diese Vorgehensweise hat mehrere Vorteile: Zum einen ergibt sich eine Reduzierung des Administrationsaufwands und zum anderen erfährt die Einführung der Plattform eine gesteigerte Relevanz – für alle Beteiligten. 
 Bei den ausgewählten Administratoren kann es sich neben der Schulleitung auch um das Personal des Sekretariats oder um Lehrkräfte handeln – hier gibt es keine Vorgaben. Entscheidend ist, dass die ausgewählten Personen motiviert sind, die neue Plattform am Laufen zu halten und Spaß daran haben, andere von der Neuerung zu überzeugen. Außerdem ist es essenziell, dass die Verantwortlichen eine hohe Selbstorganisation und grundlegendes technisches Wissen aufweisen. 
 Die Verantwortlichen wurden ausgewählt? Prima! Für eine optimale Organisation können die ausgesuchten Personen im nächsten Schritt bei der Einführung der Plattform eigens als Administratoren festgelegt werden. So haben einzelne Personen uneingeschränkte Nutzungsrechte und behalten einen allgemeinen Überblick. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 2.  &amp;nbsp; Alle Kolleginnen und Kollegen informieren 
 Sobald die Entscheidung einer Plattform gefallen ist, sollten alle Lehrkräfte über die Neuerungen informiert werden. Zu diesem Zweck eignet sich eine Lehrerversammlung, in der die Funktionen ausführlich erläutert werden. Häufig stoßen digitale Neuerungen vorerst auf Misstrauen. Daher ist es ratsam, die Vorteile der ausgewählten Plattform deutlich aufzuzeigen. Besonders anschaulich wird es, wenn sich die Lehrkräfte direkt registrieren, die App gemeinsam ausprobieren und sich – falls nötig – untereinander helfen. Aufkommende Fragen können direkt vor Ort geklärt und Missverständnisse beseitigt werden. &amp;nbsp;   
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 3. Die App aktiv nutzen 
 Zu beobachten ist, dass digitale Plattformen zum Selbstläufer werden, sobald Nutzerinnen und Nutzer das Gefühl haben, dass diese regelmäßig genutzt werden und einen Mehrwert bieten. Damit die anfängliche Begeisterung nicht schwindet, sollten alle Funktionen daher fortwährend genutzt werden: Gruppen erstellen, Statistiken teilen, wichtige Dokumente zur Verfügung stellen und Klassenbücher in digitaler Form &amp;nbsp;  abrufen. Bei fortlaufender Nutzung der einzelnen Funktionen wird sich die ausgewählte Plattform mehr und mehr in den Alltag integrieren und Arbeitsprozesse erleichtern. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 4. Erziehunsberechtigte überzeugen 
 Wenn das Kollegium geschult und die neue Plattform erfolgreich in den Arbeitsalltag integriert wurde, sollten in einem abschließenden Schritt die Eltern ausführlich über die Neuerungen informiert und von den Funktionen überzeugt werden. Genau wie in Schritt 2 empfiehlt es sich, ein gesondertes Treffen zu organisieren, in dem alle nötigen Details diskutiert werden können. Hierzu eignen sich  Infobrief-Vorlagen  mit dem passenden Aktivierungscode. Eine ausführliche Besprechung des Digitalisierungsprozesses vonseiten der Bildungseinrichtung fördert gezielt die Zusammenarbeit zwischen dem Lehrpersonal und den Eltern – hierbei müssen alle an einem Strang ziehen! 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 5. Abschlussbemerkung&amp;nbsp; 
 Der erste wichtige Schritt in die digitale Richtung ist mit der Anschaffung einer digitalen Plattform bereits geschafft. Die Plattform erfolgreich in Ihrer Schule und der gesamten Schulgemeinschaft zu integrieren kann herausfordernd sein. Mithilfe der aufgezeigten Anwendungsschritte möchten wir alle Schulgemeinschaften unterstützen, diesen Weg trotzdem zu gehen – es lohnt sich! Bei Fragen rund um das Thema stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie hierzu unseren Experten Herrn Jens Reese unter der folgenden Telefonnummer: &amp;nbsp; +49-431-5111-541 
 &amp;nbsp; 
        
 
  
 
 
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                            <updated>2021-10-21T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Design Thinking - komplexe Aufgaben lösen</title>
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                                            Design Thinking umfasst eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen und die Entwicklung neuer Ideen. 
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                <![CDATA[
                 
 
  
 
 Design Thinking umfasst eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen und die Entwicklung neuer Ideen. Im Fokus steht dabei immer der Kunde. Was sich hinter dieser Begrifflichkeit verbirgt und wie es gelingt, die gewinnbringende Methode im eigenen Unternehmen einzusetzen, verraten wir im Nachstehenden. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Woher stammt der Begriff? 
 Die Namensgebung von „Design Thinking“ basiert grundsätzlich auf der Arbeitsweise von Designern. Ziel ist es aber nicht, handwerkliche und gestalterische Fähigkeiten zu erlernen, sondern der eigenen Intuition zu folgen und offen gegenüber dem Innovationsprozess zu sein – wie Designer eben. Als Methode wurde Design Thinking vom Stanford Professor Larry Leifer, dem Informatiker Terry Winograd und David Kelley begründet. Unter dem Namen „Design Thinking Research Symposia“ fand 1991 erstmals eine offizielle Tagung statt. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Einsatzgebiete Design Thinking 
 Bedingt durch die offene, kreative aber gleichzeitig systematischen Herangehensweise findet Design Thinking in vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen Anwendung, um Probleme zu erkennen und Lösungen zu identifizieren. Mithilfe dieses Denkprozesses lassen sich nicht nur Produkte und Dienstleistungen entwickeln, sondern auch neue Geschäftsmodelle aufzeigen und gezielt kreative Prozesse anstoßen. Grundsätzlich spielt die Größe des Unternehmens keine Rolle. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Wer ist an dem Prozess beteiligt? 
 Innovation und Antworten auf komplexe Fragestellungen entstehen am besten in einem heterogenen Team aus mindestens vier Personen. Es empfiehlt sich, eine zusätzliche Person dabei zu haben, die die Moderation übernimmt. Das Team wird gezielt multidisziplinär zusammengesetzt, um Ideen zu ermöglichen, die weit über die einzelnen Fachgrenzen hinausgehen. Ganz wichtig: Statt Konkurrenzdenken soll ein Wir-Gefühl entstehen, indem das zusammengesetzte Team in gemeinsamer Arbeit innovative Ideen entwickelt. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Design Thinking Prozess – Erfolg in 6 Phasen: 
 &amp;nbsp;Phase 1: Verstehen – Das Problem darlegen 
 Phase 2: Beobachten – Kundenbedürfnisse identifizieren 
 Phase 3: Standpunkt definieren – welche Erkenntnisse haben wir bisher 
 Phase 4: Ideen entwickeln – Lösungen skizzieren und priorisieren 
 Phase 5: Prototyp entwickeln – Formgebung der besten Ideen 
 Phase 6: Prototyp testen – eignet sich die Idee? 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Vorbereitung 
 Design Thinking ist eine optimale Methode, um Probleme zu analysieren und entsprechende Lösungen zu entwickeln. &amp;nbsp;  Dieser Prozess erfordert aber auch eine gewisse Haltung der Teilnehmenden: 
 1: Die Lösung wird erst entwickelt, wenn das Problem verstanden wurde. 
 2: &amp;nbsp; Im Fokus steht der Kunde. &amp;nbsp;   
 3: &amp;nbsp; Es besteht die Bereitschaft, Ideen zu entwickeln, die möglicherweise nicht tragfähig sind. 
 4: &amp;nbsp; Der Design Thinking Prozess ist erst beendet, wenn eine erfolgsversprechende Idee vergegenständlicht und implementiert ist. 
 &amp;nbsp; 
 
  
 
 
 
 
  
 
 Unser Fazit&amp;nbsp; 
 Damit anschlussfähige Ergebnisse produziert werden können, muss die Design Thinking Methode Einzug in den Arbeitsalltag halten. Diese Zielsetzung erfordert viel Übung und praktische Anwendung. Zum Einstieg und Kennenlernen der Methode eignen sich beispielgebend Workshops sehr gut – für Mitarbeiter und Arbeitgeber. Auch wenn der Anfang holprig scheint, das Durchhalten lohnt sich. 
 Viel Erfolg bei der Umsetzung! &amp;nbsp;   
 
 
 
 
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                            <updated>2021-09-10T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Großraumbüro neu gedacht </title>
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                                            Das Arbeiten in Großraumbüros gehörte lange Zeit zur präferierten Lösung in Unternehmen. Aber ist diese Form der Büroplanung noch zeitgemäß? 
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 Das Arbeiten in Großraumbüros gehörte lange Zeit zur präferierten Lösung in Unternehmen. Die Gründe schienen auf der Hand zu liegen: kürzere Wege, mehr Kommunikation und intensivere Gruppenarbeit. Anhand verschiedener Studien lässt sich mittlerweile jedoch das Gegenteil beweisen. So geht nach Angaben der Forschungsergebnisse der  Harvard Business School  in einem Großraumbüro die Kommunikation zwischen den Kollegen um ca. 70 Prozent zurück. Dagegen steigt der Austausch über E-Mails oder andere Kommunikationsplattformen wie z.B. Teams um 20 bis 50 Prozent an. 
 Ein weiterer störender Faktor, der mit dem Arbeiten in einem Großraumbüro einhergeht, ist die erhöhte Lautstärke. Der Austausch zwischen den Kollegen und die Telefongespräche der Sitznachbarn – diese Geräuschkulisse wirkt sich zwangsläufig auf die Konzentration und die Kreativität der Angestellten aus. Dass der Lärm im Großraumbüro auch gesundheitliche Folgen wie Sehstörungen, erhöhten Blutdruck und sogar Burnout haben kann, beweist eine  Studie aus der Schweiz.  
 Nicht außer Acht zu lassen ist die Luftqualität, die in Büros mit vielen Menschen deutlich verringert wird. Zudem besteht beim Aufenthalt von mehreren Menschen in Innenräumen ein erhöhtes Infektionsrisiko, wie das  Umweltbundesamt  bestätigt. 
 
 
 
 
  
 
 Das moderne Büro der Zukunft&amp;nbsp; 
 Grundsätzlich gilt: Wohlbefinden am Arbeitsplatz, Produktivität und Funktionalität sollten als Basis der zukünftigen  Büroplanung für neue Arbeitsmodelle  dienen. Damit die Umsetzung gelingt, können verschiedene Methoden angewandt werden. Diese werden im Nachstehenden aufgelistet. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Aufteilung der Büroflächen 
 Damit die Lautstärke im Büro eingedämmt, die Gesundheit geschützt und die Produktivität gesteigert werden kann, sollten die Arbeitsplätze in großen Büros optimalerweise voneinander abgetrennt werden. Bei der Trennung sind Betonwände allerdings nicht die optimale Lösung. Stattdessen sollten Alternativen gewählt werden, wie beispielsweise Glaswände. Sie vermitteln den Eindruck von genügend Freiraum trotz räumlicher Trennung und lassen die Büroräume insgesamt heller wirken. Eine weitere Möglichkeit stellen  Pflanzenregale  als Trennwände dar. Das Besondere daran: Sie sind nicht nur dekorativ, sondern sorgen gleichzeitig auch für ein angenehmes Raumklima im Büro. Allen, denen das Bewässern der natürlichen Trennwände zu viel Aufwand ist, empfehlen wir Büromöbel wie große Regale oder Rollcontainer als Raumtrenner in Szene zu setzen. Diese Variante bedarf allerdings viel Planung und Geschick. Bei einer ausführlichen Beratung helfen wir sehr gerne weiter. 
 
  
 
 
 
 
 Die Möblierung 
 Ein weiterer Aspekt für die optimale Büroeinrichtung stellt die Auswahl der Möblierung dar. Neben dem ästhetischen Aspekt gilt hierbei insbesondere zu beachten, dass die  Ergonomie am Arbeitsplatz  gewährleistet ist. Zu diesem Zweck sollten die Bürostühle nicht nur hochwertig, sondern zudem individuell verstellbar und somit auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter anpassbar sein. Auch die Schreibtische sollten mit Bedacht ausgewählt werden. Damit langfristig Rückenschmerzen und Verspannungen vermieden werden können, empfehlen wir höhenverstellbare Schreibtische. Diese haben zudem den Vorteil, dass sie ausreichend Platz für jeden Mitarbeiter unabhängig von der Körpergröße bieten. Insgesamt sollte bei der Möblierung der Arbeitsplätze darauf geachtet werden, dass ausreichend viel Platz für Bewegungsfreiheit und einen Wechsel der Sitzposition gegeben ist, um genügend Bewegungsfreiheit zu schaffen. 
 
 
 
 
  
 
 Mehr Ruhe beim Arbeiten 
 Für die benötigte Ruhe am Arbeitsplatz sollten gezielt Ruheräume geschaffen werden, um Teammeetings, lange Telefonate oder den kreativen Austausch im Team zu fördern. Hierzu eignen sich nicht nur klassische Konferenzräume, sondern auch sogenannte Cubes. Die Raum-in-Raum-Lösung bietet ausreichend Privatsphäre und gleichzeitig eine einzigartige Ästhetik. Zudem besteht bei den schalldichten „Würfel“ die Möglichkeit, schnell und einfach an einer beliebigen Stelle im Büro installiert zu werden, ohne dabei viel Platz einzunehmen. Bei der Planung der Büroräumlichkeit lässt sich individuell entscheiden, welches Design und welche Größe infrage kommen. 
 
 
 
 
 
 
 Besseres Raumklima im Büro 
 Als weiterer wichtiger Faktor müssen Maßnahmen für ein optimales Raumklima im Büro beachtet werden. Für den Schutz vor Sonneneinstrahlungen und einer Überhitzung der Räumlichkeiten eignen sich automatische Rollo-Lösungen für die Fensterfronten. In den kalten Jahreszeiten unterstützen sie das Speichern der Wärme der Büroinnenräume. Während der heißen Sommermonate sollten die Arbeitsplätze zusätzlich mit  Ventilatoren  ausgestattet werden. Alternativ empfiehlt es sich, das Büro mit einer leistungsstarken Klimaanlage auszustatten, welche manuell bedient werden kann. 
 
 
 
 
 
 
 Unser abschließendes Fazit&amp;nbsp; 
 Letztendlich lässt sich festhalten, dass herkömmliche Großraumbüros nicht mehr zeitgemäß sind – insbesondere mit Blick auf die andauernde Pandemie. Daher ist zu empfehlen, die Büroplanung neu zu überdenken und  moderne Arbeitsplätze für die Zukunft  zu gestalten. Denn gut geplante Bürokonzepte bringen viele Vorteile mit sich: Steigerung von Produktivität, höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Gesundheitsförderung. 
 
  
 
 
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            <title type="text">Digitale Inventarisierung </title>
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                                            Was bedeutet der Begriff Inventarisierung? Wie läuft ein solcher Prozess in einem Unternehmen ab? Und wie kann bei diesem Verfahren effizient Zeit eingespart werden? Diese Fragen beantworten wir im Nachstehenden und geben einen Ausblick, wie die Umstellung zur digitalen Invent...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 
 Was bedeutet der Begriff Inventarisierung? Wie läuft ein solcher Prozess in einem Unternehmen ab? Und wie kann bei diesem Verfahren effizient Zeit eingespart werden? Diese Fragen beantworten wir im Nachstehenden und geben einen Ausblick, wie die Umstellung zur digitalen Inventarisierung gelingt. 
 
 
 
 
  
 &amp;nbsp; 
 
 1. Was bedeutet eigentlich Inventur? 
 Grundsätzlich ist jedes Unternehmen dazu verpflichtet, in regelmäßigen Abständen eine Inventur durchzuführen. Gemeint ist damit grundsätzlich die staatlich vorgeschriebene Erfassung des Anlagevermögens eines Unternehmens. Geprüft werden soll, ob angeschaffte Wirtschaftsgüter weiterhin im Unternehmen vorhanden sind und wenn ja, wo sich diese befinden. Hierzu zählen u.a. Computer, Büromöbel oder Maschinen. Der Vermerk dieser Gegenstände in einer Liste nennt sich  Inventarisierung.&amp;nbsp;  
 Dieses Vorgehen ist aber nicht nur wegweisend für den Gesetzgeber, sondern bringt auch für Firmeninhaber Vorteile mit sich. So lässt sich insgesamt ein besserer Überblick der firmeneigenen Wirtschaftsgüter schaffen. Dadurch können wiederum Fehlbestände korrigiert und Ressourcenverschwendung verhindert werden. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 2. Zeit einsparen durch digitale Inventur 
 Die jährliche  Inventur  ist oft zeitaufwändig und mit einem hohen personellen Aufwand verbunden, insofern sie manuell erfolgt. Inventurlisten müssen angefertigt und schließlich mühselig Schritt für Schritt abgehakt werden. Anschließend müssen die Daten dann händisch in ein entsprechendes Buchhaltungssystem übertragen werden. 
 Bis vor kurzem war die gängigste Methode, alle benötigten Informationen in einer Excel Liste festzuhalten. Inzwischen gibt es eine einfachere Lösung: die digitale Inventarisierung. Mit einer digitalen Inventur lässt sich dieser Arbeitsaufwand einfach und effizient umgehen. Aber was genau bedeutet das? 
 Bei diesem Verfahren werden alle Inventare erstmalig mit Etiketten versehen, die dem Inventar eine eindeutige Nummer zuordnen. Im Anschluss daran müssen die Anlagen nur noch gescannt und mit einer App aufgenommen werden – fertig! Unübersichtliche Excel-Tabellen und langwieriges Suchen gehören damit der Vergangenheit an. Das Besondere an der digitalen Inventarisierung: Abweichungen werden dank der Software automatisch erkannt und angezeigt, sodass sie sich ganz einfach bearbeiten lassen. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 3. Die Vorteile einer digitalen Inventarisierung kurz zusammengefasst: &amp;nbsp;  
 
 Zeitersparnis 
 Verzicht auf manuelle Übertragungen 
 Datenerfassung auf einen Blick 
 Vermeidung von Übertragungsfehlern 
 Nachhaltige Ressourcennutzung 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 4. Welche Inventarisierungssoftware eignet sich für wen? 
 In Softwarestrukturen lassen sich häufig Überschneidungen feststellen. Dennoch gibt es einige Aspekte, die den entscheidenden Unterschied machen. Worauf bei der Anschaffung geachtet werden sollte, ist von Unternehmen zu Unternehmen individuell. Selbst innerhalb der verschiedenen Fachbereiche können die Anforderungen variieren. Die Buchhaltung hat beispielswese andere Schwerpunkte als die IT-Abteilung. Bei der Auswahl der passenden Software hilft unser Expertenteam gerne weiter. Rufen Sie dazu gerne Herrn Jens Reese persönlich an: +49-431-5111-541 oder schreiben Sie eine E-Mail: jens.reese@buerokompetenz.de 
 
  
 
 
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            <title type="text">New Work - New Office</title>
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 New Work – New Office 
 New Work – dieser Begriff ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Doch was genau ist unter New Work zu verstehen? Und welche Herausforderungen bringt diese neue Form des Arbeitens für Arbeitgeber mit sich? Gemeinsam werden wir darauf im Nachstehenden die passenden Antworten finden. 
 Was bedeutet New Work? 
 New Work (dt. Neue Arbeit) umschreibt, vereinfacht ausgedrückt, eine moderne Arbeitswelt, die von digitalen Arbeitsweisen dominiert ist. Zurückzuführen ist der Begriff auf den amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann. Dieser stellte in seinem gleichnamigen Konzept bereits in den 1980er Jahren die These auf, dass Trends wie die Digitalisierung und die Globalisierung eine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt auslösen und neue Arbeitsformen hervorrufen würden. 
 Heute bestätigt sich die These Bergmanns vielerorts. Seit mehr als einem Jahr begegnen sich Arbeitnehmer weltweit überwiegend im virtuellen Umfeld. Die Arbeit wird größtenteils von zuhause aus erledigt. Faktoren wie Zeit, Raum und Ort verlieren zunehmend an Relevanz. Videotelefonie ermöglicht den regelmäßigen Austausch zwischen Kollegen und externen Firmen. Zudem verhelfen digitale Plattformen den Arbeitnehmern einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf relevante Daten. Die physische Anwesenheit im Büro wird somit obsolet.&amp;nbsp; 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 Vermischung der analogen und digitalen Welt 
 Das virtuelle Arbeiten bringt unzählige Vorteile mit sich. Als Beispiel lassen sich eine gesteigerte Flexibilität, eine ausgeprägtere Work Life Balance sowie eine Verbesserung der CO2-Bilanz anführen.Vollständig angekommen in der Welt des neuen Arbeitens sind wir allerdings noch nicht. Für eine grundlegende Umstrukturierung unseres derzeitigen Arbeitsmodells ist neben dem Homeoffice und elementarer digitaler Tools auch ein Umdenken in Hinblick auf die richtigen Arbeitsformen, -modelle und -umfelder ausschlaggebend. 
 Die Studie „ Homeoffice Experience “ des Fraunhofer Instituts prognostizieren eine Vermischung der digitalen und analogen Arbeitswelt. Denn obwohl Remote Work viele neue Möglichkeiten bereithält, so sind wir Menschen doch soziale Wesen und benötigen einen Begegnungsraum, in dem wir uns regelmäßig mit unseren Kollegen austauschen können. Dem Wandel, den die neue Arbeitswelt mit sich bringt, muss sich das Office zwingend anpassen. Hier stellt sich die Frage, wie dieses zukünftig aussehen wird. Im Folgenden werden wir verschiedene Möglichkeiten aufzeigen. 
 
 
 
 
 
 
 Nach mehr als einem Jahr Homeoffice ist klar: Remote Work wird ein Bestandteil der neuen Arbeitswelt sein und die Arbeitskultur nachhaltig beeinflussen.&amp;nbsp; Zwar kann davon ausgegangen werden, dass auch in Zukunft weiterhin Arbeitnehmer geben wird, die regelmäßig ihre Arbeit wie gewohnt im Büro verrichten. Insbesondere diejenigen, die zuhause keinen ruhigen Rückzugsort zum Arbeiten zur Verfügung haben. 
 Für den Großteil der Arbeitnehmer wird das Büro künftig jedoch vielmehr zum Ort der Begegnung, an dem sie sich mit Kollegen austauschen und kreative Denkprozesse vorantreiben können. Um diesen Austausch zu fördern, sollte hierzu eigens Raum geschaffen werden. Besonders geeignet sind aus unserer Sicht gemütliche Lounges und einladende Kaffeeecken. Grundsätzlich ist in diesem Rahmen aber alles erwünscht, was eine positive Arbeitsatmosphäre fördert und gleichzeitig den Einfallsreichtum der Arbeitnehmer steigert. 
 
  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Das Büro der Zukunft 
 Wie die Büros der Zukunft im Detail aussehen – das wird sich im Verlauf der Zeit noch zeigen. Eine Universallösung gibt es bislang noch nicht. Dies liegt insbesondere daran, dass jedes Unternehmen anders strukturiert ist. Das bringt auch verschiedene Bedürfnisse der Arbeitnehmer mit sich. Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass die folgenden Aspekte bei der Gestaltung des New Offices für das zukünftige Arbeitsmodell berücksichtigt werden sollten: 
 
 Arbeitszonen mit   ergonomischen   Sitzmöbeln und   höhenverstellbaren Schreibtischen   ausstatten 
 Schallgedämpfte Räumlichkeiten schaffen, in die sich Arbeitnehmer für konzentriertes Arbeiten allein oder zu zweit zurückziehen können. 
 Unternehmen brauchen weiterhin Raum für herkömmliche Meetings, die dem produktiven Austausch in größeren Gruppen dienen sowie Rückzugsorte für Videokonferenzen. 
 Neue Konzepte und Lösungen oder Produkte lassen sich am besten in kreativen Co-Kreation-Spaces entwickeln. 
 Sitzecken, Sofas oder   Kaffeenischen   fördern den Austausch zwischen den Kollegen und steigern insgesamt die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. 
  
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  
 
 &amp;nbsp; 
 Der Abschied vom klassischen Büro 
 Als Fazit kann festgehalten werden, dass das Standardbüro, wie wir es bislang kennen, in der nahen Zukunft verschwinden wird. Der Trend entwickelt sich hin zum modernen Büro. Gut geeignet sind unsere Ansicht nach Multispace-Büros. Dieses Konzept passt sich optimal an die Bedürfnisse der Arbeitnehmer an und unterstützt das New Work Modell. Insgesamt wird der Bürobesuch zukünftig seltener, dafür aber werthaltiger sein.&amp;nbsp; Also dann, an die Bürogestaltung der Zukunft, fertig, los! 
 Sie benötigen Hilfe bei der Planung Ihres zukünftigen Büros? Dann sprechen Sie uns gerne an:  Wir sind der rundum-sorglos-Partner für Ihre Raumausstattung | buerobedarf-online.de  
 
 
 
 
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                            <updated>2021-08-09T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 Tipps für gesünderes Arbeiten </title>
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                                            In diesem Blogartikel verraten wir 5 Tipps, mit denen unangenehme Schmerzen und lästige Verspannungen am Arbeitsplatz vermieden werden können.
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 Diejenigen von Euch, die täglich eine sitzende Tätigkeit ausüben, werden es kennen: ein verspannter Nacken, quälende Rückenschmerzen und brennende Augenlider. Aber damit ist jetzt Schluss! In diesem Blogartikel verraten wir Euch 5 Tipps, mit denen Ihr unangenehme Schmerzen und lästige Verspannungen am Arbeitsplatz vermeiden und somit effektiver arbeiten könnt. Viel Spaß beim Lesen.&amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 Die „richtige“ Sitzhaltung ist das A und O bei einer Beschäftigung, die großenteils am Schreibtisch stattfindet. Leider können genau hierbei eine ganze Menge Fehler gemacht werden. Wie Ihr beim Arbeiten eine optimale Sitzposition einnehmt? Setzt Euch zuerst aufrecht in Euren  Bürostuhl  hin, stellt die Beine auf dem Boden ab und lasst die Schultern herabhängen. Eure Fußsohlen sollten dabei optimalerweise flach am Boden aufliegen, während Eure Knie im rechten Winkel gebeugt sind. Nun winkelt Eure Arme im Ellenbogengelenk rechtwinkelig an. Liegen Eure Unterarme jetzt bei angenehm hängenden Schultern locker auf der Schreibtischoberfläche auf? Dann hat Euer Stuhl die passende Sitzhöhe super! Eure Füße berühren nicht den Boden, sondern baumeln in der Luft?&amp;nbsp; Dann sollte der Tisch - wenn möglich - abgesenkt werden. 
 Die Rückenlehne des Stuhls sollte im Idealfall mindestens bis zu Euren Schulterblättern hinaufreichen, damit Ihr Euch beim Arbeiten bequem anlehnen könnt. Achtet zudem darauf, dass sich der sogenannte Lendenbausch, also die Innenwölbung der Stuhllehne, beim Sitzen auf Gürtelhöhe befindet. Unser Ideal sind höhenverstellbare Stühle, die je nach Körperhaltung aktiv neigbar sind, um die Wirbelsäule in ihrer Funktionalität zu unterstützen. Eine Kopfstütze kann zusätzlich Eure Halswirbelsäule entlasten. Expertentipp: Egal wie bequem der Stuhl ist, Ihr solltet regelmäßig aufstehen und umherlaufen. Zudem empfiehlt es sich, die Sitzposition regelmäßig zu optimieren. 
 Der Stuhl bietet ausreichend Komfort? Hervorragend! Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Und nicht vergessen: Möglichst immer gerade und aufrecht sitzen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 
  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
  
 
 1. Die Tischhöhe passend einstellen 
 Als Nächstes widmen wir uns der passenden Höhe des Schreibtisches zu. Diese hat ebenfalls einen großen Einfluss auf den Komfort am Arbeitsplatz. Denn ist die Tischplatte des Schreibtisches zu tief eingestellt, führt dies zu einer unnatürlichen Krümmung der Wirbelsäule. Ist die Platte des Schreibtisches dahingegen zu hoch, hat dies Verspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur zur Folge. Um ausreichend Rücken- und nackenschonend zu arbeiten, sollte die Arbeitsfläche Eures Schreibtisches daher auf alle Fälle passend eingestellt werden. Schaut Euch vorerst an, um welches Modell es sich bei Eurem Tisch handelt. Der Tisch ist nicht in der Höhe veränderbar? Dann sollte dieser für ausreichend Komfort 74 Zentimeter in der Höhe aufweisen.  Höhenverstellbare Schreibtische  sollten mindestens zwischen 68 und 82 Zentimeter hoch eingestellt werden können. 
 Denkt bei der Einstellung des Tisches aber nicht nur an das Wohlbefinden Eures Rückens, sondern zusätzlich an ausreichend Bewegungsfreiheit für Eure Beine. Damit Ihr eine bequeme Sitzhaltung einnehmen könnt, solltet Ihr Euch Folgendes als Faustregel für die Einstellung des Tisches merken: 70 Zentimeter in der Tiefe, 65 Zentimeter in der Höhe und 58 Zentimeter in der Breite. So könnt Ihr Eure Beine ausreichend bewegen und zeitweise ausstrecken. Unser Hinweis: Sorgt am besten dafür, dass Eure Beinfreiheit nicht durch herumstehende Papierkörbe oder Ähnlichem eingeschränkt wird, insbesondere, wenn Ihr bereits weniger Platz als benötigt zur Verfügung habt. 
 Unser Expertentipp: Für lange Arbeitstage empfehlen sich Tische, die sich in der Höhe verstellen lassen. Denn diese bieten die Gelegenheit, beim Arbeiten zwischen sitzender und stehender Position zu wechseln. So bringt Ihr automatisch mehr Bewegung in den Arbeitsalltag und beugt somit schmerzenden Gliedmaßen geschickt vor. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 2. Arbeiten auf Augenhöhe – Entfernung des Bildschirms 
 Stuhl und Tisch sind auf Eure Bedürfnisse eingestellt? Dann steht nun die Entfernung Eures Bildschirms im Fokus. Denn mit ausreichend Abstand zwischen Euch und dem Monitor vermeidet Ihr gezielt juckende und tränende Augen im Anschluss an einen langen Arbeitstag. Wie Ihr testet, ob Ihr weit genug von dem Bildschirm entfernt sitzt? Mit diesem Test prüft Ihr es schnell und einfach:&amp;nbsp; Setzt Euch beim Arbeiten aufrecht auf Euren Bürostuhl vor den Schreibtisch, lehnt den Rücken an die Stuhllehne und streckt aus dieser Position heraus die Arme nach vorne aus. Berühren Eure Fingerspitzen in dieser Sitzhaltung den Monitor? Oder befindet sich der Monitor sogar außerhalb Eurer Reichweite? Perfekt! Dann ist der Abstand zwischen Euren Augen und dem Bildschirm genau richtig eingestellt. So sagt Ihr lästigem Augenflimmern gezielt den Kampf an! 
 
  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 4. Tastatur und Maus 
 In einem letzten Schritt widmen wir uns der Tastatur sowie der Maus zu. Ja, Ihr habt richtig gehört. Auch hierbei können Fehler gemacht werden. Aber das könnt Ihr vermeiden! Wie? Indem Ihr bei der Nutzung Eurer Tastatur darauf achtet, dass sich diese mittig vor und nicht versetzt zum Monitor befindet. So verhindert Ihr, dass Ihr die Arme dauerhaft ausstrecken müsst, um sie zu erreichen. Durch diesen einfachen Trick verhindert Ihr, dass die Schultern nach vorne rollen und der Rücken gekrümmt wird. Am besten ist es, wenn die Tastatur beträgt rund 10 bis 15 Zentimeter vom Tischrand entfernt ist. 
 Zudem sollte die Tastatur flach auf dem Schreibtisch aufliegen. Lasst die kleinen Füßchen unter der Tastatur dazu eingeklappt. So könnt Ihr die Handballen flach auf den Tisch auflegen und Eure Handgelenke stark entlasten. Eine gekrümmte Hand verursacht hingegen schneller Muskelanspannungen und das wollen wir schließlich nicht, oder? 
 Last but not least: die Maus. Bevor Ihr mit dem Arbeiten loslegt, positioniert die Maus in greifbarer Nähe zur Tastatur und platziert diese ungefähr über Schulterbreite. Entscheidend ist, dass Arm und Hand dabei entspannt sind und das Handgelenk nicht zu stark angewinkelt wird. Die Tischplatte könnt Ihr unterstützend als Unterarmauflage nutzen. Ein Hinweis: Wählt die Maus passend nach Größe Eurer Hand aus und danach, ob Ihr Links- oder Rechtshänder seid, bevor Ihr mit dem Arbeiten loslegt. 
 Für weitere Fragen zum Thema Sitzhaltung und Komfort beim Arbeiten steht Euch unser Expertenteam sehr gerne zur Verfügung. Kontaktiert uns dazu gerne telefonisch unter: 0800 - 333 43 53 oder schreibt uns eine E-Mail mit Eurem Anliegen per info@buerokompetenz.de. Nun steht dem entspannten Arbeiten mit den optimalen Bedingungen nichts mehr im Weg! 
 
 
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            <title type="text">Homeoffice 21 </title>
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                                            Anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums von Hugo Hamann startete am 10.05.2021 ein Wettbewerb für Studierende der Muthesius Kunsthochschule, der sich mit Zukunftsperspektiven des Homeoffices nach der Corona-Pandemie auseinandersetzt. Koordiniert wird der Wettbewerb vom Ko...
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                 homeoffice 21 
 Zwischen Shelter, Atelier und Kapsel 
 Anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums von Hugo Hamann startete am 10.05.2021 ein Wettbewerb für Studierende der Muthesius Kunsthochschule, der sich mit Zukunftsperspektiven des Homeoffices nach der Corona-Pandemie auseinandersetzt. Koordiniert wird der Wettbewerb vom Kompetenzzentrum der Kunsthochschule, dem Muthesius Transferpark. Das Kieler Familienunternehmen Hugo Hamann, das als Spezialist für Bürokompetenz mit 14 Standorten im Norden ein weitreichendes Angebot von hochwertigen Büromöbeln über Digitale Online Boards bis hin zu IT-Lösungen und Business Software bietet, stellt dafür 20.000 € zur Verfügung. Diese Mittel sind als Realisierungsbudget für die studentischen Projekte vorgesehen. Während das Büro im Unternehmensgebäude bislang der übliche Arbeitsort war, ist das Homeoffice im Zuge der Corona-Pandemie zu einer Standardlösung für viele Beschäftigte geworden. Eine, die je nach persönlicher und räumlicher Ausgangssituation eine mehr oder weniger angenehme Arbeitsatmosphäre mit sich brachte. 
 Positive Erfahrungen, beispielsweise durch lange Konzentrationsphasen am Stück oder eine hohe Flexibilität bei der Organisation des Alltags, stehen direkt neben einer zu starken, negativ empfundenen Verschmelzung von Arbeit und Erholung. Der Informationsaustausch, der zuvor nebenbei erfolgte, muss nun andere Wege finden und im Zuge des Homeoffices deutlich stärker organisiert werden.Doch wie geht es weiter, wenn Homeoffice nicht mehr als eine Form des Sicherheitsabstandes nötig ist? Wenn neue Wahlmöglichkeiten bestehen? Ist das Büro dann wieder ein zentraler Dreh- und Angelpunkt? Und wie sehen die Arbeitsplätze in den Unternehmen dann aus? Was wird aus den Arbeitsplätzen zu Hause? Was wären zukunftsweisende Ideen und Lösungsvorschläge jenseits der Pandemie? Und mit welchen Lösungen können Unternehmen wie Hugo Hamann auf die sich abzeichnenden Veränderungen und auf neue Wünsche der Nutzer*innen reagieren? 
 Am 02.07.2021 ist der zweistufige Wettbewerb, an dem sich Studierende der Raumstrategien und des Industriedesigns mit einem spannenden Spektrum ganz unterschiedlicher Konzepte beteiligen, in die zweite Phase gegangen: eine Jury aus Vertreter*innen von Hugo Hamann, der Muthesius Kunsthochschule und der Wissenschaftsmanagerin Dr. Iris Klaßen entschied, welche der elf Projekte zu den geplanten Ausstellungen in Kiel und Hamburg eingeladen werden. Für die Ausarbeitung erhalten sie ein Budget und weitere Unterstützung durch Sparringspartner. 
 Über eine Teilnahme an der zweiten Phase des Wettbewerbs dürfen sich sieben Studierende freuen: Gunnar Kähler, Jette Sterling und Louisa Pankow aus dem Studienbereich Industriedesign sowie Friederike Meyer, Nanyu Chen, Annkatrin Ostendorf und Yuan Li aus dem Bereich Raumstrategien. Die Preisvergabe findet im Oktober im Kontext der Ausstellungen statt. 
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            <title type="text">Wasser trinken im Berufsalltag</title>
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                                            Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgt für mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit im Alltag. Wir haben 5 einfache Tipps zusammengestellt, die einen auf den (Wasser-)Geschmack bringen. 
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 Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgt für mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit im Alltag. Doch insbesondere bei der Arbeit vergessen viele Berufstätige das Trinken. Damit Sie diese Problematik gezielt umgehen können, haben wir Ihnen 5 einfache Tipps zusammengestellt, die Sie auf den (Wasser-) Geschmack bringen. 
 
 
 
 
 
 
 1. Obst ins Wasser mischen 
 Zugegeben, Wasser kann auf Dauer langweilig und geschmacklos wirken. Für mehr Abwechslung raten wir daher, das Wasser mit frischem Obst aufzupeppen. Hierzu eignen sich beispielsweise Zitronen, Himbeeren oder Orangenschalen hervorragend. Im Sommer lassen sich die Früchte auch als Eiswürfel nutzen. Dazu das bevorzugte Obst ganz einfach am Tag zuvor einfrieren und dieses später für ein kaltes Getränk, statt Eiswürfel, dem Wasser beimischen. Unser Tipp: Zusätzlich zu einer wechselnden Auswahl an Früchten können gelegentlich auch Minzblätter Ihr Wasser angenehm beleben. Ihrer Fantasie sind bei der Kreation Ihres Wassers keine Grenzen gesetzt. 
 
  
 
 
 
 
  
 
  2. Eine Wasserflasche am Arbeitsplatz&amp;nbsp; 
 Eine Wasserflasche in erreichbarer Nähe am Schreibtisch zu haben, hilft Ihnen ebenfalls dabei bewusst mehr Wasser zu trinken. Denn schließlich werden Siestetig daran erinnert. Am besten stellen Sie die Flasche direkt neben den Computerbildschirm – so kann diese nur schwer übersehen werden. Das Praktische: Die Flasche kann immer wieder aufgefüllt und überall mit hingenommen werden. Somit sorgen Sie auch bei anstehenden Außenterminen für eine ausreichende Hydrierung. Unser Tipp: Legen Sie sich am besten eine isolierte Thermosflasche zu, um Ihre Getränke 15 Stunden lang kalt oder 7 Stunden lang warm zu halten. Achten Sie beim Kauf zudem darauf, ob Ihre Flasche auch für kohlensäurehaltiges Wasser geeignet ist.&amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
  3. Nutzen Sie eine App 
 Sie haben trotz der bisher genannten Tipps Schwierigkeiten, über den Tag verteilt ausreichend Wasser zu trinken? Dann empfehlen wir Ihnen, auf Apps für Ihr Smartphone zurückzugreifen. Diese erinnern Sie in regelmäßigen Abständen unaufgefordert an das Trinken. Ob Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen haben, sehen Sie daran, dass die App in der Regel mitzählt, wie viele Gläser oder Liter Wasser Sie getrunken haben. Laden Sie sich die digitalen Helfer einfach und kostenlos herunter. 
 
  
 
 
 
 
  
 
  4. Wasserhaltige Lebensmittel verzehren 
 Einen Teil der empfohlenen Wassermenge nehmen wir häufig nicht ausschließlich über das Trinken auf, sondern darüber hinaus über die Nahrung. Als Beispiel für besonders wasserhaltige Lebensmittel lassen sich beispielsweise Gurken, Tomaten oder Wassermelonen nennen. Integrieren Sie diese Nahrungsmittel geschickt in Ihren Speiseplan und nehmen Sie somit zusätzlich und ganz nebenbei Flüssigkeit auf. Wir finden, diese Methode stellt eine gute geeignete Ergänzung zum Wasser trinken dar. 
 
 
 
 
 
 
 
 
  5. Trinkrituale schaffen&amp;nbsp; 
 Als abschließenden Tipp möchten wir Ihnen mit auf den Weg geben, dass Sie sich bewusst Trinkrituale schaffen. Das gelingt ganz einfach, indem Sie sich beispielsweise immer vornehmen, einen Schluck Wasser zu trinken, wenn Sie zum Drucker laufen müssen oder nachdem Sie ein Telefonat beendet haben. Auch der Hinweg zur Arbeit eignet sich hervorragend dafür, um den Körper ausreichend mit Wasser zu versorgen. Zudem ist es sinnvoll, sich gezielt ein Tagesziel zu setzen. Nehmen Sie sich jeden Tag vor, erst das Büro zu verlassen, wenn Sie Ihre mitgebrachte Wasserflasche ausgetrunken haben. Wenn das mal kein Anreiz ist, oder? 
 
  
 
 
 
 
  Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit diesen simplen Tipps dabei helfen können, während des Büroalltags ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Falls Sie noch weitere Ideen haben, lassen Sie es uns gerne wissen. Also dann, Wasser Marsch! 
 
 
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                            <updated>2021-07-15T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weltumwelttag: Green Office</title>
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                                            Wir unterstützen beim Erreichen der Umwelt- und Klimaziele. Infos und Maßnahmen gibt es hier.
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                 Der Schutz unserer Umwelt ist ein Thema, das nicht erst seit dem Beginn der „Fridays For Future“ brandaktuell. Bereits am 5. Juni 1972 wurde der Weltumwelttag ins Leben gerufen, um jährlich auf unsere Umwelt und die Auswirkungen unseres Verhaltens aufmerksam zu machen, ökologische Technologien vorzustellen und allgemein das Umweltbewusstsein zu steigern. Immer mehr Privatpersonen und Unternehmen sehen die Notwendigkeit zu handeln und erkennen das Potential in klima- und umweltfreundlichen Veränderungen. 
 Unser Green Office Umweltkonzept 
 Unter dem Begriff  Green Office  setzen wir bereits seit vielen Jahren auf Lösungen, mit denen wir Unternehmen dabei unterstützen, Umwelt- und Klimaziele zu erreichen. &amp;nbsp; Wir möchten dafür sorgen, dass sowohl unsere Büros als auch die unserer Kund:innen mit jedem Jahr „grüner“ werden. Wie? Das erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. 
 Bürobedarf 
 Qualitäts- &amp;amp; Umweltzertifizierung 
 Mit der Einführung eines Umweltmanagementsystems haben wir uns verpflichtet, unsere Umwelteinwirkungen zu kontrollieren und stetig zu verbessern. Unser Engagement und die umweltgerechte Weiterentwicklung unserer Firmengruppe werden regelmäßig in Audits externer Stellen geprüft und nach ISO 14001 zertifiziert. 
 Unter anderem spielen folgende Bestrebungen eine Rolle: 
 
 Dank unserer lokalen Unternehmensausrichtung mit eigenem Fuhrpark können wir unsere Auslieferungslogistik auf kurzen Lieferstrecken optimieren und CO2-Emissionen einsparen. 
 Mit einer durchweg konsequenten Trennung der anfallenden Wertstoffe sorgen wir für höchstmögliche Wiederverwertungschancen. 
 Unsere  Kataloge  werden zu 90% auf Recycling-Papier gedruckt. Die Auflage wird dabei seit Jahren immer weiter reduziert. Statt über den Katalog können Vertragskund:innen und Gelegenheitskäufer:innen über unseren  Online-Shop  oder das Online-Beschaffungssystem Artikel suchen und bestellen. 
 
 Öko-Tipp 
 Bei der Wahl unserer Lieferant:innen und der von uns angebotenen Marken achten wir auf eine umweltfreundliche Orientierung bei Material und Herstellung. 
 Besonders nachhaltige Artikel in unserem Katalog und unseren Online-Shops zeichnen wir mit dem Öko-Tipp aus. Dieses Signet hilft unseren Kund:innen, bei ihrer Bestellung auf eine umweltbewusste Beschaffung zu achten. 
 Druckkompetenz 
 Umweltbewusste Entwicklungen dank motivierter Hersteller 
 Viele unserer Kooperationspartner haben sich freiwillig zur Umsetzung konkreter Umweltziele verpflichtet und haben bereits viele Produkte im Sortiment, die die Ökobilanz Ihres Unternehmens verbessern können. 
 Der US-amerikanische Markenhersteller  HP  will die Verwendung von einmal genutztem Verpackungsmaterial aus Kunststoff bis zum Jahr 2025 einstellen. Schon heute sammelt HP gebrauchte Produkte zum Wiederverkauf und zum Recycling in 76 Ländern und Gebieten weltweit.  Dabei wird der Export von Elektronikschrott in Entwicklungsländer ausgeschlossen. Langfristig strebt Hewlett Packard mit diesen Maßnahmen eine kohlenstoffärmere Kreislaufwirtschaft an. 
  Epson  entwickelt effiziente Technologien, um die Umweltbelastungen durch Produkte und Dienstleistungen während des gesamten Lebenszyklus zu reduzieren. Bis 2025 sollen diese Neuerungen auf das gesamte Sortiment angewendet werden.  Die bereits verfügbaren WorkForce Pro-Tintenstrahldrucker erzielen einen bis zu 96 % geringeren Stromverbrauch, bis zu 94 % weniger Abfallaufkommen und einen bis zu 92 % geringeren CO2-Ausstoß als vergleichbare Laserdrucker. 
 Der japanische Produzent intelligenter Drucksysteme  Konica Minolta  setzt auf die Umsetzung der Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) und hat bereits 2005 konkrete Nachhaltigkeitsziele bis 2050 beschlossen. Die ökologischen Verbesserungen sollen den gesamten Produktlebenszyklus betreffen, von Planung und Entwicklung über Beschaffung und Produktion, Vertrieb und Verkauf bis zum Service. Das Unternehmen wird regelmäßig nach ISO 14001 umweltzertifiziert. 
 Andere von uns vertriebene Marken wie  Kyocera ,  Brother  und  Canon  entwickeln ihre Geräte und das Zubehör ebenfalls laufend weiter, um natürliche Ressourcen zu schonen und den Stromverbrauch ebenso wie das Abfallaufkommen zu minimieren. 
 Sie sehen: Bei Druck- und Kopierlösungen namhafter Marken ist einiges in Bewegung.  Möchten Sie Ihre Büroräume mit besonders umweltfreundlichen Druck- und Kopierlösungen ausstatten? Dann sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. 
 Digitale Alternativen zum Drucken und Kopieren 
 Auch uns als Händler von Kopierern, Druckern und Multifunktionsgeräten ist bewusst, dass aus ökologischen und ökonomischen Gründen der Verbrauch von Tinte, Tonern und Papier in Firmen langfristig reduziert werden sollte. 
 Daher bieten wir Ihnen zusätzlich zu unseren Druck- und Kpiersystemen Software-Lösungen für digitales Dokumentenmanagement an und beraten Sie&amp;nbsp; zum Thema Scannen mit automatischer Texterkennung für die direkte Bearbeitung oder die digitale Archivierung. 
 Mit der Nutzung solcher Dokumentenmanagementsysteme (DMS) können Sie&amp;nbsp; die Zahl druckfähiger Geräte reduzieren und zudem Verbrauchsmaterial, Strom sowie Wartungskosten, Platz und Arbeitszeit einsparen. Ein klarer Gewinn für Ihr Unternehmen – und für die Natur. 
 Raumkompetenz 
 Designklassiker und innovative Ideen 
 Immer mehr Designmöbelhersteller in unserem Portfolio setzen bei der Produktion auf die Verwendung neuer, umweltfreundlicher Materialien: Stoffbezüge aus recycelten PET-Flaschen, Sitzschalen und Stühle aus recyceltem und recycelbarem Kunststoff, recycelfähiges Metall und nicht zuletzt nachhaltig gewirtschaftetes Echtholz. 
 Bei der Verbesserung der Raumakustik denken viele an Plastik- oder Schaumstoffelemente. Doch auch hier gibt es umweltfreundliche Alternativen. Akustikplatten aus FSC- oder PEFC-zertifiziertem Holz oder Wandabsorber mit echtem Moosbewuchs haben einen ebenso hohen Einfluss auf den Raumklang und überzeugen zusätzlich mit ansprechenden, freundlichen Designs. 
 Im Bereich der Bürobeleuchtung bietet uns die LED-Technologie alle Mittel, um die Energieeffizienz hoch und damit die Umweltbelastungen niedrig zu halten. 
 Bei Lieferung unserer Produkte aus der  Büro- und Objekteinrichtung  profitieren Sie ebenso wie bei Bürobedarfsbestellungen von der CO2-effizienten Nutzung unseres eigenen Fuhrparks sowie unserer langjährigen Kooperationen mit regionalen Logistikpartnern. 
 Modern arbeiten und Ressourcen einsparen im „Shared Office“ 
 Von Abwesenheiten durch Urlaub, Elternzeit, Berufsschule über die wechselnde Präsenz freier Mitarbeiter:innen solcher Bürokräfte, die regelmäßig an verschiedenen Standorten eingesetzt werden bis hin zu Büroarbeit im Schichtbetrieb:  In den allermeisten mittelgroßen bis großen Unternehmen sind an keinem Tag alle Arbeitnehmer:innen zeitgleich im Büro. Dadurch sind immer einige oder viele der vorhandenen Arbeitsplätze zeitweise ungenutzt. Dies können Sie vermeiden, wenn sich Ihre Bürokräfte alle Schreibtischarbeitsplätze „teilen“. 
 Mit dem Shared Office-System lassen sich Büroräume einfach strukturiert planen und managen. Dabei haben Arbeitnehmer:innen keinen festen Schreibtischarbeitsplatz, sondern können sich frei an einem der verfügbaren Plätze anmelden. Somit ist nicht mehr ein Arbeitsplatz pro Mitarbeiter:in notwendig, sondern lediglich für die Summe der Personen, die im selben Zeitraum anwesend sind. 
 Mit diesem System können Unternehmen Kosten sparen und Büroflächen effizient nutzen, da alle Abwesenheiten eingeplant werden. 
 Dies hat zudem einige positive Auswirkungen auf die Umwelt: 
 
 Die Reduzierung von Hardware und Möbeln spart den mit der Produktion dieser Güter verbundenen CO-Verbrauch 
 Durch die effizientere Nutzung kleinerer Räume wird weniger künstliches Licht benötigt, wodurch der Stromverbrauch gemindert wird. 
 Ebenso müssen kleinere Büroflächen weniger geheizt werden, was je nach Heizungsart fossile Brennstoffe einspart. &amp;nbsp; 
 
 Gerade in der Architekturplanungsphase vor Baubeginn oder bei der Suche nach neuen Büroräumlichkeiten sollte das Shared-Office-System in Erwägung gezogen werden, da eventuell weniger Bürofläche notwendig ist als Sie denken. 
 Wir nehmen dieses moderne Arbeitskonzept gerne in unsere Raumplanungen auf. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine  nutzerfreundliche Software  an, mit der Arbeitsplätze und Konferenzräume im Voraus gebucht werden können und Sie spielend die Übersicht über gebuchte und freie Arbeitsplätze behalten. 
 Fahrtzeiten und CO2 sparen mit Webcasts und Videotelefonie 
 Nicht erst seit dem Beginn der Corona-Pandemie, wenn auch dadurch verstärkt, setzen wir intern sowie im Vertrieb und in der Kundenbetreuung vermehrt auf Online-Termine anstelle persönlicher Treffen vor Ort oder in unseren Bürozentren. Diese Art von Gesprächen per Web-Telefonie spart Fahrtzeiten und mindert in hohem Maße den damit verbundenen CO2-Verbrauch. 
 Über Einzelgespräche vor dem eigenen Endgerät hinaus spielen Konferenzlösungen für mehrere Personen in einem Raum eine große Rolle. Im Vergleich zu Meetings, bei denen sich jede:r Nutzer:in am eigenen Rechner einwählt, macht die Konferenzlösung Gespräche persönlicher, beansprucht deutlich weniger Bandbreite und reduziert zudem die Zahl der gleichzeitig aktiven Endgeräte. Dies verringert den Stromverbrauch, was wiederum der Umwelt zugutekommt. 
 Gerne richtet unser  Medienkompetenz-Team  Ihnen Videokonferenzsysteme für Ihre Besprechungsräume ein, damit Ihre Mitarbeiter:innen gemeinsam in einem Raum eine Webkonferenz mit Kund:innen oder Partnerunternehmen führen können. 
 Kontakt 
 Wir sind offen für Ihre Fragen und Anregungen bezüglich der Umsetzung sowie der potenziellen Einführung von Umweltmaßnahmen in unserer Firmengruppe. 
 Gerne beraten wir Sie zudem bei der Wahl ökologischer Produkte für Ihr Unternehmen. 
 T 0800 - 333 43 53  info@buerokompetenz.de   Kontaktformular  
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                            <updated>2021-06-05T00:01:00+02:00</updated>
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            <title type="text">COR – Wanderausstellung</title>
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                 Was ist ein gutes Sitzmöbel? Nun, eigentlich ist es ganz einfach: ein wirklich gutes Sitzmöbel sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch praktisch, bequem und zeitlos schön. Entscheidend ist, dass das hochwertige Sitzmöbel die verschiedensten Funktionen erfüllt und sich auch in die umgebende Architektur integriert. Häufig ist genau dies nicht der Fall, weshalb die Auswahl des passenden Sofas für Zuhause häufig nicht mühelos gelingt. Mal ist eine Ecke zu lang, ein anderes Mal passt der Stoff nicht zur bereits vorhandenen Tapete. Dieser Problematik beugt der Hersteller mithilfe des Conseta Sofas vor. Der Designklassiker erlaubt Ihnen individuelle Einstellungen, die Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden können. Alle Details zu dem modularen Polstersystem erfahren Sie in unserem Blogbeitrag. 
 Das modulare Polstersystem Conseta&amp;nbsp; 
 Conseta ist nicht ausschließlich ein Sofaprogramm, sondern auch ein Elementmöbelprogramm mit unzähligen Möglichkeiten. Sie können nach Belieben die Korpusbreiten, Armlehnenformen, Fußvarianten, Einzel-, Eck- oder Liegeelemente wählen. Ihrem Gestaltungsspielraum sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Dies hat den Vorteil, dass das hochwertige Sitzmöbel für fast jede Raumplanung die passende Einrichtungslösung bietet. Der modular aufgebaute Sofaentwurf passt sich demnach den Bedürfnissen der Menschen an, die nicht nur modern, sondern auch individuell wohnen möchten. 
 Sie wünschen sich spezielle Abmessungen oder Kürzungen auf Sondermaß? Dann sprechen Sie uns gerne an. Auch zu speziellen Ausstattungsmerkmalen, die vonseiten des Herstellers COR nicht als Standard angeboten werden, berät Sie unser geschultes Fachpersonal gerne ausführlich vor Ort in unseren Ausstellungsräumen. Ihren Vorstellungen der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt. 
 Der Designklassiker wird erlebbar – in unserer Ausstellung 
 Bei Planung und Kauf des passenden Sofas besteht häufig der Wunsch, das Möbel sehen und anfassen zu können – es mit allen Sinnen zu erleben. Schließlich soll das Sitzmöbel zeitlos sein und über einen langen Zeitraum für Freude in den eigenen vier Wänden sorgen. Damit dies möglich ist, bieten wir gemeinsam mit COR eine Wanderausstellung in unseren Räumlichkeiten an, bei denen Sie das Modell persönlich bestaunen können. Auf diesem Weg haben Sie die Möglichkeit, sich vom Komfort und der Qualität des Möbels zu überzeugen. Zudem wird Ihnen der Service geboten, vor Ort mit unserem Fachpersonal zu besprechen, welche Anforderungen Sie an Ihr neues Sitzmöbel haben und wie sich dieses ideal an Ihr Wohndesign anpassen kann. 
   
 Vorfreude wecken im Internet 
 Für den Fall, dass Sie bereits im Vorfeld der Ausstellung die verschiedenen Modular-Möglichkeiten erkunden möchten, bietet COR einen Conseta Baukasten im Internet an. Diesen finden Sie unter der nachfolgenden Web-Adresse:  www.cor.de . Interessenten haben damit die Gelegenheit, ihr Wunschsofa mit einem speziellen Konfigurator zu gestalten und das Ergebnis unkompliziert auszudrucken. Gemeinsam in unseren Ausstellungsräumen füllen wir Ihren Entwurf schließlich mit Leben.&amp;nbsp; 
 Nachhaltiges Design&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Der Anspruch an moderne Designmöbel ist neben Individualität, Komfort und Qualität auch Nachhaltigkeit. Diesen wichtigen Aspekt berücksichtigt die Manufaktur COR in ihrem kompromisslosen Bekenntnis zu langlebigen Möbeln, die in Zusammenarbeit mit umweltbewussten und nach Bestreben regionalen Zulieferern entstehen. 
 Belohnt wird dieses Engagement mit dem Umweltzeichen BLAUER ENGEL. Dieses kategorisierte Kennzeichen unterliegt einem strengen Prüfverfahren, welches einer mehrstufigen Prüfung vom gesamten Produktzyklus bis hin zur Entsorgung unterliegt. 
 Wie Conseta sind alle im Rahmen der COR Standardkollektion gefertigten Polstermöbel mit dem BLAUEN ENGEL gekennzeichnet. Falls Sie zu diesem Prozess Fragen haben, können Sie sich gerne an uns oder den Hersteller direkt wenden. 
 Ihr Traumsofa wird Wirklichkeit&amp;nbsp; 
 Sie sind noch auf der Suche nach einem individuell veränderbaren Sofa, welches sich Ihrem Wohndesign problemlos anpassen soll? Dann besuchen Sie uns in der aktuellen   Wanderausstellung von COR bei Jacob Erichsen auf der Lise-Meitner-Str. 26 in 24941 Flensburg  . Unser Fachpersonal berät Sie ausführlich und steht Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung. 
 Lassen Sie sich von dem Designklassiker Conseta überzeugen und erfüllen Sie sich den Wunsch nach Ihrem Traumsofa – gemeinsam mit Jacob Erichsen. 
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